Anastasia (Band 8.1) Neue Zivilisation

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Wladimir Megre

Anastasia - Band 8.1

Neue Zivilisation

Aus dem Russischen übersetzt von Helmut Kunkel.
208 Seiten. Hardcover gebunden. Silberschnur Verlag. ISBN 978-3-89845-123-9

Mit Bildern aus der Vergangenheit zeigt Anastasia, wie auch wir uns heute durch eine gesunde Ernährungsweise die Grundlage für ein langes, erfülltes Leben schaffen können. Sie weist in diesem Zusammenhang auf den dämonischen Ursprung diverser Ideen und Phänomene hin, die unsere Gesellschaft in zunehmendem Maße prägen und in eine gefährliche Sackgasse führen. Der Same für eine individuelle und kollektive Wende zum Guten liegt in der Rückbesinnung auf natürliche Werte. Hierbei spielen das eigene Stück Land für jede Familie und die schöpferische Berührung mit Mutter Erde eine entscheidende Rolle. Anastasias starke Zukunftsvisionen malen eine blühende Zukunft für unseren Planeten und für eine neue Zivilisation, die bereits beginnt, Wurzeln zu schlagen …

Inhaltsverzeichnis

  • 1. Kapitel. Gefühle im Morgengrauen
  • 2. Kapitel. Der Sieg über die Strahlung
  • 3. Kapitel. "Wulle, wulle Gänschen – gi-ga-gack1" oder: das Überwissen, das wir verlieren
  • 4. Kapitel. Ein großes Problem
    • Es gibt eine Lösung
  • 5. Kapitel. Der Jungbrunnen
    • Die erste Prozedur
    • Die zweite Prozedur
    • Die dritte Prozedur
    • Die Geheimprozedur
    • Eine Erscheinung
  • 6. Kapitel. Göttliche Ernährung
  • 7. Kapitel. Der Dämon Kratie
  • 8. Kapitel. Der Milliardär
  • 9. Kapitel. Ich werde dich zeugen, mein Engel
  • 10. Kapitel. Ein starkes Stück
    • Ein Gespräch mit Präsidenten
    • An den Präsidenten und die Regierung der Russischen Förderation
    • Die Wissenschaft der elementalen Gestaltung oder: In wessen Händen die Ideologie des Landes liegt
    • Die russisch-orthodoxe Kirche – wie russisch ist sie eigentlich
    • Die Besatzer in Aktion
  • 11. Kapitel. Das Buch der Ahnen und die Familienannalen
    • Zum Thema Juden
  • 12. Kapitel. Lasset uns schaffen!
  • 13. Kapitel. Der Hektar – ein Stückchen des Planeten Erde
  • 14. Kapitel. Die Macht des Volkes
  • 15. Kapitel. Eine neue Zivilisation
    • Die Unsterblichkeit
    • Liebe kann Welten erschaffen
  • Anmerkungen
  • Über den Autor

Leseprobe, Auszug

13. Kapitel

Der Hektar - ein Stückehen des Planeten Erde

Manchmal sagt jemand zu mir: "Du aber auch immer mit deinem Hektar - es gibt doch Wichtigeres!" Ich jedoch denke, heutzutage gibt es nichts Wichtigeres, als unserer Erde ihre ursprüngliche Blüte zurückzugeben.

Ich spreche deshalb so viel über diesen Hektar Land, weil dahinter unermesslich viel mehr steht. Mein Verstand und vielleicht auch mein Temperament sind bisweilen etwas überfordert, um dies angemessen zu erklären, doch wenn die Menschen es ein wenig zu verstehen beginnen, ist dies bereits ein Sieg.

So geschah es zum Beispiel im Jahre 2003 in Zürich auf einem internationalen Forum. Ich war von den Organisatoren eingeladen worden und hielt einen Vortrag. Als ich begann, über die in Russland geborene Idee zu sprechen, bemerkte ich ein mangelndes Interesse im Saal.

Frage aus dem Publikum: "Wo sehen Sie einen Zusammenhang zwischen einem Hektar Land und der geistigen Entwicklung des Menschen? Das Problem der Bodenwirtschaft ist vielleicht für Russland ein wichtiges Thema, hier in Europa jedoch sind diese Fragen längst geklärt. Wir haben uns hier versammelt, um über Spiritualität zu sprechen."

Etwas aufgebracht, begann ich zu antworten: "Ich spreche über einen Hektar Land und über die Errichtung eines Familienlandsitzes auf diesem Land. Einige werden denken, das sei primitiv. Ich sollte besser über Wissenschaft und Spiritualität sprechen, weil dies das Thema dieses angesehenen europäischen Forums ist. Ich bin von den Organisatoren darüber informiert worden, dass in diesem Saal bekannte alternative Pädagogen, Philosophen und Schriftsteller zugegen sind, deren Thema die Spiritualität ist. Aber gerade deshalb fühle ich mich dazu verpflichtet, über den Hektar Land zu sprechen.

Meine Damen und Herren, ich bin überzeugt davon, dass Liebe und Spiritualität nicht nur den Einzug in unsere Herzen verdienen, sondern sich auch in unserem praktischen Leben niederschlagen sollten.

Der Hektar Land, den ich meine und von dem auch Anastasia spricht, ist nicht einfach ein Hektar Land. Er ist ein kosmisches Feld, das uns Menschen mit dem All verbindet. Auf dieses kosmische Feld - und damit auch auf uns - werden alle Himmelskörper des Universums reagieren. Sie werden zu unseren Freunden, unseren Helfern und unseren Mitschöpfern.

Sehen Sie nur, wie die Naturgesetze walten: Eine gewöhnliche Blume - sagen wir eine Kamillenblume - ist unzertrennlich mit dem Planeten, mit dem Kosmos, mit der Sonne verbunden. Bei Sonnenaufgang öffnet die Blume ihre Blütenblätter, und bei Sonnenuntergang schließt sie sie. Sonne und Blume stehen in einer harmonischen Beziehung. Milliarden von Kilometern, ja Lichtjahre können sie nicht voneinander trennen. Die große Sonne und die kleine irdische Blume sind fest miteinander verbunden. Sie wissen, dass sie nur zusammen die Schöpfer der großen kosmischen Harmonie sind.

Aber die irdischen Pflanzen reagieren nicht nur auf die Sonne. Sie reagieren auch auf andere Himmelskörper, auf den Menschen und auf die Energie der menschlichen Gefühle.

Hierzu gibt es wissenschaftliche Experimente. Pflanzenforscher haben Sensoren an eine Zimmerpflanze angeschlossen. Ein Messgerät zeigte die geringsten energetischen Impulse an, die von der Pflanze ausgingen. Der Reihe nach betraten verschiedene Personen das Versuchszimmer. Der Erste ging an der Pflanze vorbei, der Zweite trat an die Pflanze heran und gab ihr Wasser, der Dritte trat ebenfalls an sie heran und riss ein Blatt von ihr ab. Das Messgerät nun zeigte im dritten Fall, als jemand ein Blatt abriss, einen deutlichen Zeigerausschlag, was bedeutet, dass die Pflanze mit Aufregung reagierte.

Oft kann man auch beobachten, dass Blumen verwelken, wenn der Hausherr verreist. Wie wir also sehen, reagieren alle Pflanzen auf den Menschen. Sie können den Menschen lieben oder auch nicht lieben und demgemäß ihren Planeten eine liebevolle oder abneigungsvolle Schwingung senden.

Und jetzt stellen Sie sich einmal vor, Sie haben einen Hektar Land. Dieser Hektar Land ist nicht einfach nur ein Kartoffelacker zum Geldverdienen; er ist ein Stück Land, auf dem Sie, der Sie ein bestimmtes Bewusstseinsniveau erreicht haben, begonnen haben, ein bestimmtes Niveau von Spiritualität zu kreieren.

Sie haben Ihr eigenes Territorium, auf dem eine Vielzahl von Pflanzen wächst - angepflanzt nicht von bezahlten Arbeitern, sondern von Ihnen selbst. Jeder Busch, jeder Grashalm wird Ihnen Liebe entgegenbringen, und als Lebewesen sind diese Pflanzen in der Lage, fur Sie die besten Energien des Universums zu sammeln, um Sie Ihnen zu geben. Pflanzen ernähren sich nicht nur von irdischer Energie. Sie wissen ja auch, dass es Pflanzen gibt, die ohne Bodenkontakt wachsen können.

Vor fünftausend Jahren lebten im alten Ägypten Priester, die eine Vielzahl von Religionen kreierten. Diese Priester waren die Führer ganzer Völker. Sie waren die reichsten Menschen jener Zeit. In den Kellern ihrer Paläste horteten sie Truhen mit Gold und Edelsteinen. Sie waren in viele Geheimwissenschaften eingeweiht, und der Pharao bat sie um Rat und um Geld. Aber jeder dieser mächtigen Priester hatte seinen eigenen Hektar Land, auf dem es keinem Sklaven erlaubt war zu arbeiten. Diese superreichen, hoch gebildeten Männer kannten das Geheimnis des Hektars Eigenland. An den Wänden der altertümlichen Tempel Ägyptens, der Priestertempel, fand man folgende Inschrift: 'Nimm niemals Nahrung von deinem Sklaven an.' Dies ist nur ein Beispiel.

Das zweite Beispiel stammt aus dem alten Rom. Die Senatoren dort erließen eine Verordnung, die besagte, dass ein Sklave, der sich auf Landwirtschaft verstand und von den Senatoren ein Stück Land erhalten hatte, nur zusammen mit dem Land an einen anderen Herrn verkauft werden durfte, damit kein Unbefugter dieses Land bewirtschaften konnte. Warum jedoch gaben die römischen Senatoren überhaupt einigen Sklaven Land? Aus einem einzigen Grund: um von ihnen 10 Prozent der Ernte in Form von Naturalien einzufordern, denn die landwirtschaftlichen Produkte dieser Sklaven waren mit Liebe und Sorgfalt gepflanzt und gezüchtet worden. Und nur von solchen Produkten hatten die Senatoren einen Nutzen.

Die ägyptischen Priester und die römischen Senatoren wussten genau, welche Nahrung für den Menschen gesund und bekömmlich ist. Was wir heutzutage essen, sollte auf keinen Fall als Lebensmittel anerkannt werden, denn diese 'Nahrung' ist tot. Es besteht ein großer Unterschied zwischen einer Beere, die wir von einem Busch pflücken und uns in den Mund stecken, und einer Beere, die wir im Laden kaufen. Der Unterschied ist nicht nur der, dass die Beere im Laden nicht mehr so schön prall und saftig aussieht, nein, sie hat schlicht und einfach keine Lebensenergie. Sie kann der menschlichen Seele nicht als Nahrung dienen. Von den genmutierten Kreationen unserer technokratischen Welt, die nur wie Pflanzen aussehen, will ich gar nicht erst sprechen.

Wenn Sie also nicht über einen Hektar Land verfugen, werden Sie keine menschenwürdige Nahrung finden. Natürlich können Sie in einen Laden gehen und Gemüse kaufen. Aber dieses Gemüse ist nicht für Sie gewachsen. Es ist für keinen Menschen gewachsen - es ist einzig und allein um des Geldes willen gewachsen.

Es gibt keine Krankheit, die der Raum der Liebe nicht heilen könnte - jener Raum, den der Mensch mit seinen eigenen Händen und seiner eigenen Seele geschaffen hat.

Die Menschen sind Kinder Gottes. Flora und Fauna, die Luft und der Raum, der uns umgibt, sind ebenfalls Schöpfungen Gottes. Doch all diese Dinge sind nichts anderes als Manifestationen von Gottes Geist. Wenn jemand sich für einen hoch spirituellen Menschen hält, so sollte er zumindest Manifestationen seiner Spiritualität vorweisen können.

Stellen Sie sich einmal vor, dass Gott jetzt auf uns herunterschaut. Er wird sehen, wie eines Seiner Kinder eine Straßenbahn fährt, ein anderes baut ein Haus, und wieder ein anderes steht als Verkäufer hinter einer Ladentheke. Solche Berufe kommen nicht von Gott. Es sind Sklavenberufe. Gott hat nicht gewollt, dass Seine Kinder Sklaven werden. Er schuf eine wundervolle Welt und hat sie Seinen Kindern zur Verfugung gestellt. Nehmen Sie sie und benutzen Sie sie! Aber dafür müssen Sie die Welt verstehen. Sie müssen verstehen, was der Mond ist und welche Heilkraft zum Beispiel Schafgarbe hat.

Was hat es nun mit diesem Hektar Land auf sich? Ist es der Ort, wo der Mensch im Schweiße seines Angesichtes arbeiten soll? Nein! Es ist ein Ort, an dem der Mensch überhaupt nicht arbeiten soll! Es ist ein Ort, von dem aus der Mensch die Welt lenken soll. Sagen Sie selbst, an wem wird Gott mehr Gefallen finden? An einem Menschen, der eine Straßenbahn fährt, oder an einem Menschen, der zwar nur ein kleines Stück Land besitzt, dieses aber in ein Paradies verwandelt hat? Natürlich an Letzterem.

Sollte man wohl den heutigen Menschen den Weg in den Kosmos weisen? Und sie lehren, den Mond oder den Mars zu erobern? Nein! Denn ansonsten wird es dort bald auch Waffen geben, es wird Schmutz geben, und es wird Kriege geben - wie auf der Erde. Der Mensch ist dazu berufen, andere Welten zu beleben. Das wird jedoch nur dann geschehen, wenn er weise wird und die Erde belebt. Der Weg, andere Planeten zu besiedeln, ist keineswegs die Technokratie. Der Weg ist Psychotelepathie.

Der Mensch muss die wahre Schönheit der Schöpfung begreifen.

Ihre Stadt Zürich gilt als eine Perle unter den Großstädten. Wir können es tausend Mal wiederholen, wie schön Zürich ist. Doch worin genau liegt eigentlich seine Schönheit? Gut, es ist recht sauber hier, es gibt offensichtlich viele wohlhabende Menschen. Aber kann man all die vom Asphalt bedeckte Erde hier schön nennen? Ist es gut, dass das Asphaltmeer nur hier und da von ein paar grünen Inseln durchsetzt ist? Ist es gut, dass die prächtige Zeder im Zentrum Ihrer Stadt stirbt? Sie erstickt in Qualm und Auspuffabgasen. Und nicht nur sie stirbt hier, nicht nur sie erstickt hier. Durch diese Gase erstickt auch der Mensch, der in diese Stadt kommt.

Wir sollten darüber nachdenken, was wir auf dieser Erde angestellt haben. Nun, lassen Sie es mich so einfach wie möglich sagen: Jeder von uns sollte sich sein eigenes Stück Land nehmen und sich mit all seinem Verstand und mit all seiner Spiritualität ein ganz, ganz kleines, aber konkretes Paradies schaffen. Dann lassen Sie uns all diese kleinen Flecken Erde auf dem Planeten in blühende Gärten verwandeln und somit unsere Spiritualität manifestieren, so wie es Gott getan hat. Wenn Millionen von Menschen überall auf der Welt das Gleiche tun, wird die ganze Erde ein einziger blühender Garten sein, und es wird keine Kriege mehr geben, weil Millionen von Menschen von diesem großartigen Schöpfungswerk begeistert sein werden. Wenn dann Russen in die Schweiz oder nach Deutschland kommen, so nur zu dem Zweck, um die schönen, lebenssprühenden Oasen zu besichtigen und eine Erfahrung von echter Spiritualität mitzunehmen.

Leider ist Russland zurzeit bestrebt, den Westen zu imitieren. Die russischen Politiker gebrauchen in ihren Reden, wenn sie über die westlichen Länder sprechen, Ausdrücke wie 'entwickelt' und 'zivilisiert' und fordern die Bürger dazu auf, in der 'Entwicklung' und 'Zivilisiertheit' aufzuholen. Unsere Politiker wissen jedoch noch nicht, dass es nicht nur möglich ist, unseren Rücksprung aufzuholen, sondern die westlichen Länder sogar bei weitem zu überholen. Das geht jedoch nur dann, wenn wir in die rückwärtige Richtung streben.

Es liegt mir völlig fern, Ihre westliche Zivilisation herabzusetzen oder zu beleidigen. Aber wenn wir schon über Spiritualität sprechen, so sollten wir miteinander auch ehrlich umgehen. Spiritualität kann man nicht nur an materiellem Wohlstand und technischen Errungenschaften messen. Eine solch einseitige, technokratische Sicht führt die Menschheit unweigerlich ins Verderben. Ich bin mir sicher, dass all diejenigen, die sich heute hier versammelt haben, dies anerkennen. Dann sollten Sie aber auch anerkennen, dass Sie bereits näher am Abgrund stehen als wir und wir Ihnen hinterher laufen. Bitte versuchen Sie, stehen zu bleiben, und überlegen Sie mal, was mit unserer Welt los ist. Falls Sie es verstehen, dann rufen Sie denen, die Ihnen hinterher laufen, zu: 'Haltet ein! Nicht weiterlaufen! Lauft nicht in den Abgrund! Wir stehen bereits am Rande des Abgrunds. Sucht nach einem anderen Weg!'

Wir sollten gemeinsam auf unsere Herzen lauschen und dem Begriff Spiritualität Gestalt verleihen. Ein Hektar ist nur ein winziger Flecken auf unserem Globus. Doch Millionen solcher Flecken werden den ganzen Planeten in einen blühenden Garten verwandeln. Durch Trillionen von Blütenblättern und durch das Lächeln von Jung und Alt werden sie dem Universum mitteilen:

'Die Menschen dieser Erde sind zu großen Schöpfungswerken bereit.'

'Wir warten auf euch, ihr Menschen!', werden die Planeten des Universums antworten. 'Wir warten auf euch, die würdigen Kinder Gottes.'

Der Grundstein zur großen Transformation wurde zu Beginn unseres Jahrtausends gelegt. Zehntausende russischer Familien bemühen sich bereits um den Erwerb ihres Hektars. Ein Vater und eine Mutter, die für ihre Kinder wirklich einen Raum der Liebe schaffen, sind spiritueller als die berühmtesten Weisen, die bloß über Spiritualität sprechen.

Möge jede menschliche Seele aus der Erde aufkeimen und gedeihen wie eine schöne Blume, wie ein Baum mit aromatischen Früchten, und möge dies auf jedem Hektar unseres Planeten geschehen!"

Nach diesen Worten herrschte im Saal eine Zeit lang absolute Stille - dann brach das Publikum in donnernden Applaus aus.

Auch am folgenden Tag hatte ich einen Auftritt in Zürich. Wieder war der Saal brechend voll. Unter den Zuhörern erblickte ich etliche meiner ehemaligen Landsleute.

Ich denke, meine Rede war nicht besonders fließend, was aber auch daran lag, dass sie alle paar Sätze durch die Übersetzung unterbrochen wurde. Dennoch ging niemand weg, denn zu den Menschen im Saal sprach nicht nur ich, sondern gleichzeitig eine große Kraft - eine sehr einfache und gleichzeitig ungewöhnliche Kraft, die in den Tiefen der menschlichen Seele Jahrtausende überdauert hat: die Kraft der Sehnsucht nach der wahren Lebensweise des menschlichen Schöpfers.

Ich dachte nach: "Ist es wirklich nötig, jemandem zu beweisen, dass all die Söhne und Töchter Russlands, die durch ungünstige Winde ihrer Heimat entrissen wurden, wieder zurückkehren sollen? Nein, sie werden auch so zurückkehren!" Erinnern wir uns an die Worte Anastasias:

"An diesem Tag werden viele Menschen nach Russland strömen. All jene, die ehemals als Atlanter geboren wurden, werden an diesem Tag wie verlorene Söhne zurückkehren. Mögen die Menschen in ganz Russland an diesem Tag in der Morgendämmerung erwachen! Mögen die Saiten der kosmischen Harfe von frohen Melodien erklingen! Mögen auf den Straßen und in den Höfen die Lauten der Barden zu hören sein! Mögen alle Greise wieder jung werden, wie sie es ehemals waren!"

 

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