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Franz Bardon

Franz Bardon – Selbstentfaltung im multidimensionalen Kosmos

Franz Bardon – Erste Tarotkarte – Der Magier (Der Weg zum wahren Adepten)   Franz Bardon – Zweite Tarotkarte – Die Praxis der magischen Evokation   Franz Bardon – Dritte Tarotkarte – Quabbalah (Der Schlüssel zur wahren Kabbalah)
Franz Bardon – Erste Tarotkarte (Der Magier) – Der Weg zum wahren Adepten (Ausschnitt)   Franz Bardon – Zweite Tarotkarte (Die Magie) – Die Praxis der magischen Evokation (Ausschnitt)   Franz Bardon – Dritte Tarotkarte – Der Schlüssel zur wahren Kabbalah

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Magie

Magie ist das höchste Wissen, das es überhaupt auf unserem Planeten gibt, denn es lehrt sowohl die metaphysischen als auch die metapsychischen Gesetze auf allen Ebenen kennen. Dieses höchste Wissen trägt schon seit Menschengedenken die Benennung Magie, war aber bisher nur besonderen Kreisen, zu denen vorwiegend Hohepriester und die größten Machthaber gehörten, zugänglich. Als die höchsten Eingeweihten galten deshalb immer nur die Magos. Diese wußten von den wahren Lehren, hüteten sie aber mit aller Strenge. Sie kannten genau die Synthese nicht nur ihrer eigenen Religion, sondern auch aller übrigen Religionen. Dem Volke dagegen wurde jede Religion nur in Symbolen dargereicht. Erst nach vielen Jahrhunderten kamen einzelne Brocken dieses Wissens, begreiflicherweise sehr verhüllt, auch unter die Menschheit. Da jedoch die überwiegende Zahl der Menschen nicht gesetzmäßig magisch geschult war, konnte sie diese vereinzelten Brocken nur vom individuellen Standpunkt aus begreifen und demzufolge auch nur unzulänglich und einseitig weitergeben. Deshalb ist das magische Wissen ohne jede Übertreibung bis zum heutigen Tage ein Geheimwissen geblieben. Das Begreifen der wahren magischen Gesetze hängt von der magischen geistigen Reife eines jeden einzelnen ab. Um die erforderliche Reife zu erlangen, bedarf es unbedingt einer gewissen Vorschulung. Der Leser wird daher meinen Hinweis begreiflich finden, daß er die erste Tarotkarte wenigstens bis zur achten Stufe vollends beherrschen muß, wenn er in der höheren Magie weitere und ebenfalls gute Erfolge erreichen will.

(Franz Bardon. Die Praxis der magischen Evokation. 1. Teil. Magie.)

 

Vollständiges Inhaltsverzeichnis der Lehrwerke Franz Bardons,

nach den Ausgaben im Rüggeberg-Verlag 2015 (Der Weg zum wahren Adepten), 2011 (Die Praxis der magischen Evokation) und 2002 (Der Schlüssel zur wahren Kabbalah)

 

"Vielfach wurde schon darüber geklagt, daß Interessenten und Schülern der geheimen Wissenschaften keine Möglichkeit geboten wird, von einem persönlichen Meister oder Führer (Guru) eingeweiht zu werden und daß infolgedessen das wahre Wissen nur besonders Begnadeten und Begabten zugänglich gemacht wird. Viele von den wahren Suchern mußten ganze Stöße von Büchern durchgehen, um wenigstens hie und da eine Perle der Wahrheit zu erhaschen. Wem es also ernstlich um seine eigene Entwicklung geht, wer dieses heilige Wissen nicht nur aus purer Neugierde verfolgt und etwa nicht nur die Befriedigung seiner Begierden sucht, der wird in diesem Werk den richtigen Führer der Einweihung sehen. Kein verkörperter Eingeweihter, mag er einen noch so hohen Rang einnehmen, kann dem Schüler für seinen Beginn mehr geben, als ihm in diesem Buche geboten wird. Findet der ehrliche Schüler und aufmerksame Leser in diesem Buche das, was er bisher anderweitig vergeblich suchte, so hat es seine Aufgabe gänzlich erfüllt." (Franz Bardon. Der Weg zum wahren Adepten.)

Der Weg zum wahren Adepten. Ein Lehrgang in zehn Stufen. Theorie und Praxis

  • Vorwort zur 2. Auflage
  • Das Bild des Magiers. Die erste Tarotkarte
  • Vorwort zur 1. Auflage
  • Einleitung

Erster Teil
Einweihung I – Theorie – Das große Geheimnis des Tetragrammatons oder Das kabbalistische JOD-HE-VAU-HE

  • Über die Elemente
    • Das Prinzip des Feuers
    • Das Prinzip des Wassers
    • Das Prinzip der Luft
    • Das Prinzip der Erde
    • Das Licht
    • Das Akasha- oder Ätherprinzip
    • Karma - das Gesetz von Ursache und Wirkung
  • Der Mensch
    • Über den Körper
    • Diät
    • "Okkulte Anatomie des Körpers" 
    • Die grobmaterielle Ebene oder die grobmaterielle Welt
    • Die Seele oder der Astralkörper
    • Die Astral-Ebene
    • Der Geist
    • Die Mental-Ebene
    • Wahrheit
    • Religion
    • Gott
    • Askese

Zweiter Teil
Praxis

  • Stufe I
  • Magische Geistes-Schulung (I)
    • Gedankenkontrolle, Gedankenzucht, Gedankenbeherrschung
  • Magische Seelen-Schulung (I)
    • Introspektion oder Selbsterkenntnis. Herstellung des Seelenspiegels (weiß und schwarz)
  • Magische Körperschulung (I)
    • Der materielle oder fleischliche Körper
    • Mysterium des Atmens
    • Bewusste Einnahme von Nahrungsmitteln (Geheimnis der Eucharistie)
    • Die Magie des Wassers
  • Zusammenfassung aller Übungen der Stufe I
  • Stufe II. Magische Geistes-Schulung
    • Autosuggestion oder das Geheimnis des Unterbewusstseins
    • Konzentrationsübungen
      • Visionär
      • Akustisch
      • Gefühlsmäßig
      • Mit dem Geruch
      • Mit dem Geschmack
  • Magische Seelen-Schulung (II)
    • Astral-magisches Gleichgewicht in Bezug auf die Elemente
    • Charakterumbildung oder Veredlung der Seele:
      • Durch Bekämpfung oder Beherrschung
      • Durch Autosuggestion
      • Durch Transmutation
  • Magische Körper-Schulung (II)
    • Bewusste Porenatmung
    • Bewusste Körperhaltung
    • Körperbeherrschung im praktischen Leben nach Belieben
  • Zusammenfassung aller Übungen der Stufe II
  • Stufe III
  • Magische Geistes-Schulung (III)
    • Gedankenkonzentration mit zwei bis drei Sinnen auf einmal
    • Gedankenkonzentration auf Gegenstände, Landschaften, Orte
    • Gedankenkonzentration auf Tiere und Menschen
  • Magische Seelen-Schulung (III)
    • Elemente-Atmung im ganzen Körper:
      • Feuer
      • Luft
      • Wasser
      • Erde
  • Magische Körper-Schulung (III)
    • Beibehaltung von Stufe I, die zur Gewohnheit werden muss
    • Lebenskraftstauung
      • Durch Lungen- und Porenatmung im ganzen Körper
      • In den einzelnen Körperteilen
  • Anhang zu Stufe III
    • Raumimprägnierung
    • Biomagnetismus
  • Zusammenfassung aller Übungen der Stufe III
  • Stufe IV
  • Magische Geistes-Schulung (IV)
    • Bewusstseinsversetzung nach außen:
      • In Gegenstände
      • In Tiere
      • In Menschen
  • Magische Seelen-Schulung (IV)
    • Elementestauung:
      • Im ganzen Körper
      • In den einzelnen Körperteilen durch Anwendung von zwei Methoden
    • Herstellung der Elemente-Harmonie in den entsprechenden Körperregionen
  • Magische Körper-Schulung (IV)
    • Rituale und ihre praktische Anwendungsmöglichkeit:
      • Gestikulation
      • Körperhaltungen
      • Fingerstellungen
  • Zusammenfassung aller Übungen der Stufe IV
  • Stufe V
  • Magische Geistes-Schulung (V)
    • Raum-Magie
  • Magische Seelen-Schulung (V)
    • Elemente-Projektion nach außen:
      • Durch den eigenen Körper, gestaut durch den Solar-Plexus
      • Gestaut durch die Hände, besonders dynamisch durch die Finger
    • Äußere Projektion, ohne durch den Körper zu gehen
  • Magische Körper-Schulung (V)
    • Vorbereitung zum passiven Verkehr mit den Unsichtbaren
      • Freigabe der eigenen Hand
      • Fingervorbereitung mit Hilfe des Pendels, Bleistiftes, Planchette usw.
    • Passiver Verkehr:
      • Mit dem eigenen Schutzgeist
      • Mit Verstorbenen und anderen Wesen
  • Zusammenfassung aller Übungen der Stufe V
  • Stufe VI
  • Magische Geistes-Schulung (VI)
    • Meditation auf den eigenen Geist
    • Bewusstwerden der Sinne im Geiste
  • Magische Seelen-Schulung (VI)
    • Vorbereitung zur Beherrschung des Akashaprinzipes
    • Bewusste Hervorrufung von Trancezuständen mittels Akasha
    • Elemente-Beherrschung durch ein individuelles Ritual aus dem Akasha heraus
  • Magische Körper-Schulung (VI)
    • Bewusste Erzeugung von Elementalen
      • (Larven, Schemen, Phantome)
  • Zusammenfassung aller Übungen der Stufe VI
  • Stufe VII. Magische Geistes-Schulung (Analyse des Geistes in Bezug auf die Praxis)
  • Magische Seelen-Schulung (VII)
    • Das magische Hellsehen
    • Die magische Entwicklung des astralen Hellhörens
    • Die Entwicklung des astralen Hellfühlens
  • Magische Körper-Schulung (VII)
    • Der Schaffungs- oder Kreationsakt (von Elementaren)
      • Methode 1
      • Methode 2
      • Methode 3
      • Methode 4
    • Magische Bilderbelebung
  • Zusammenfassung aller Übungen der Stufe VII
  • Stufe VIII. Magische Geistes-Schulung
    • Vorbereitung zum mentalen Wandern
    • Die Praxis des mentalen Wanderns
      • Im Zimmer
      • Auf kurzen Strecken
      • Besuche bei Bekannten, Verwandten usw.
  • Magische Seelen-Schulung (VIII). Das große Jetzt
    • Kein Nachhängen an der Vergangenheit
    • Konzentrationsübungen als Kompass des magischen Gleichgewichts
    • Das elektrische und magnetische Fluid
      • Die Beherrschung des elektrischen Fluids – induktiv –
      • Die Beherrschung des magnetischen Fluids – induktiv –
      • Die Beherrschung des elektrischen Fluids – deduktiv –
      • Die Beherrschung des magnetischen Fluids – deduktiv –
  • Magische Körper-Schulung (VIII)
    • Magische Beeinflussung durch die Elemente
      • Die Beeinflussung durch das Feuer-Element – Verbrennung –
      • Die Beeinflussung durch das Luft-Element – Verdampfung –
      • Die Beeinflussung durch das Wasser-Element – Vermischung –
      • Die Beeinflussung durch das Erd-Element – Verwesung –
    • Die fluidischen Kondensatoren
      • Die Herstellung des einfachen fluidischen Kondensators
      • Der zusammengesetzte fluidische Kondensator
      • Lebenselixire
      • Die Zubereitung eines festen fluidischen Kondensators
      • Die Zubereitung von magischen Spiegeln
  • Zusammenfassung aller Übungen der Stufe VIII
  • Stufe IX. Magische Geistes-Schulung
    • Die Praxis des Hellsehens mit magischen Spiegeln (Schauen durch Zeit und Raum, Fernwirkung durch den magischen Spiegel)
      • Die Ladung des magischen Spiegels
      • Der magische Spiegel als Durchgangspforte zu allen gewünschten Ebenen
      • Der magische Spiegel als Verbindungsmittel zwischen lebenden und verstorbenen Personen
      • Der magische Spiegel als Hilfsmittel zur Kontaktherstellung mit Kräften, Wesenheiten usw.
      • Der magische Spiegel als Beieinflussungsmittel für sich selbst oder für andere Personen
      • Der magische Spiegel als Hilfsmittel bei Raumimprägnierungen
      • Der magische Spiegel als Sender und Empfänger
      • Der magische Spiegel als Strahlgerät bei Raumimprägnierungen, Krankenbehandlungen usw.
      • Der magische Spiegel als Abwehrgerät schädlicher und unerwünschter Einflüsse
      • Der magische Spiegel als Projektionswerk aller Kräfte, Wesen, Bilder u. dgl.
      • Der magische Spiegel als Fernsehgerät
      • Der magische Spiegel zur Erforschung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
  • Magische Seelen-Schulung (IX). Die bewusste Trennung des Astralkörpers vom grobstofflichen Körper
    • Die Imprägnierung des Astralkörpers mit den vier göttlichen Grundeigenschaften
  • Magische Körper-Schulung (IX)
    • Krankenbehandlung durch das elektromagnetische Fluid
    • Magische Ladung von Talismanen, Amuletten und Edelsteinen
      • Zu 1.: Ladung mit dem bloßen Willen in Verbindung mit der Imagination.
      • Zu 2.: Ladung mittels terminierter Lebenskraftstauung und Wunschimprägnierung.
      • Zu 3.: Ladung durch Bannung von Elementalen, Elementaren, Wesen, welche die gewünschte Wirkung auslösen.
      • Zu 4.: Ladung durch individuelle oder traditionelle Rituale.
      • Zu 5.: Ladung durch magische Formeln, Mantrams, Tantras usw.
      • Zu 6.: Ladung durch Elementestauung.
      • Zu 7.: Ladung durch das elektrische oder magnetische Fluid.
      • Zu 8.: Ladung durch Lichtkraftstauung.
      • Zu 9.: Ladung mittels einer elektromagnetischen Kugel – Volt.
      • Zu 10.: Ladung durch eine sexual-magische Operation.
    • Wunschverwirklichung durch elektromagnetische Kugeln im Akasha, das sogenannte Voltieren.
  • Zusammenfassung aller Übungen der Stufe IX
  • Stufe X. Magische Geistes-Schulung (Die Erhebung des Geistes in die höheren Ebenen)
  • Magische Seelen-Schulung (X)
    • Die bewusste Verbindung mit seinem persönlichen Gott
    • Der Verkehr mit Gottheiten
  • Magische Körper-Schulung (X)
    • Brahma und Shakti
    • Suggestion
    • Telepathie
    • Hypnose
    • Massenhypnose der Fakire
    • Gedankenlesen
    • Psychometrie
    • Beeinflussung des Gedächtnisses
    • Das Wirken im Akasha
    • Raum-Imprägnierung auf Entfernung
    • Botschaften durch die Luft
    • Die Exteriorisation
    • Die magische Unsichtbarmachung
    • Praktiken mit Elementen
    • Levitations-Phänomene
    • Naturphänomene
    • Macht über Leben und Tod
  • Zusammenfassung aller Übungen der Stufe X
  • Schlusswort
  • Nachwort des Verlegers

 

"Laut den alten ägyptischen Mysterien entspricht Magie der zweiten Tarotkarte, auf der eine Päpstin dargestellt ist. Den ernsten, strebsamen Leser und Schüler der Magie, der frei von einer fanatischen Religion und irrigen Weltanschauung ist und nicht aufhört, danach zu streben, noch weiter in das Geheimnis des magischen Wissens einzudringen, will ich gern auf dem richtigen Pfad weiterführen. Auch in diesem Buch soll, gleich meinem ersten Werk, die Ausdrucksweise volkstümlich, somit leicht verständlich sein, damit sie das bis jetzt noch am wenigsten erforschte Gebiet, das der Beschwörungsmagie, derart aufklärt, daß selbst der einfache Mensch nicht nur theoretisch, sondern vor allem auch praktisch mit diesem Gebiet völlig vertraut werden kann. Die praktische Durchführung der Beschwörungsmagie, also meines zweiten Werkes, setzt voraus, daß der Leser mein erstes Werk, das die erste Tarotkarte, den Magier, beschreibt, wenigstens bis zur achten Stufe vollkommen beherrscht, damit er auch in der Beschwörungsmagie zufriedenstellende Resultate erzielen kann." (Franz Bardon)

Die Praxis der magischen Evokation. Anleitung zur Anrufung von Wesen uns umgebender Sphären

  • Vorwort
  • Einleitung
  • 1. Teil. Magie
    • Magie
    • Die magischen Hilfsmittel
    • Der magische Kreis
    • Das magische Dreieck
    • Das magische Räuchergefäß
    • Der magische Spiegel
    • Die magische Lampe
    • Der magische Stab
      • Zu Punkt 1: Ladung mit dem Willen
      • Zu Punkt 2: Ladung mit Eigenschaften – Qualitäten u. dgl. –
      • Zu Punkt 3: Die Ladung des Stabes mit Magnetismus – Biomagnetismus oder Prana –
      • Zu Punkt 4: Die Ladung mit Elementen
      • Zu Punkt 5: Ladung mit dem Akashaprinzip
      • Zu Punkt 6: Die Ladung mit dem Lichtfluid
    • Das magische Schwert – Dolch, Dreizackgabel –
    • Die magische Krone – Mütze, Magusbinde –
    • Das magische Gewand
    • Der magische Gürtel
    • Weitere magische Hilfsmittel
    • Das Pentakel, Lamen oder Siegel
    • Das Buch der Formeln
    • Im Bereich der Wesen
    • Vor- und Nachteile der Beschwörungsmagie
    • Die Spiritus familiaris oder die sogenannten Dienstgeister
    • Die magische Evokation
    • Die Praxis der magischen Evokation
  • II. Teil. Hierarchie
    • Hierarchie
    • Kapitel 1. Die Wesen der vier Elemente
    • Kapitel 2. Einige Ur-Intelligenzen der Erdgürtelzone
    • Kapitel 3. Die 360 Vorsteher der Erdgürtelzone
    • Kapitel 4. Intelligenzen der Mond-Sphäre
    • Kapitel 5. Die 72 Genien der Merkurzone
    • Kapitel 6. Intelligenzen der Venus-Sphäre
    • Kapitel 7. Genien der Sonnensphäre
    • Kapitel 8. Intelligenzen der Mars-Sphäre
    • Kapitel 9. Genien der Jupiter-Sphäre
    • Kapitel 10. Die Saturnsphäre
    • Kapitel 11. Die Sphären des Uranus und des Pluto
    • Kapitel 12: Verkehr mit Wesen, Genien und Intelligenzen aller Sphären durch das mentale Wandern
    • Kapitel 13. Magische Talismanologie
    • Nachwort
    • Nachwort des Verlegers zur 12. Auflage
  • III. Teil. Abbildungen
    • Die Sysmbolik der zweiten Tarotkarte
    • 1. Die Wesen der vier Elemente
    • 2. Ur-Intelligenzen der Erdgürtelzone
    • 3. Die 360 Vorsteher der Erdgürtelzone
    • 4. Intelligenzen der Mondsphäre
    • 5. Die 72 Genien der Merkursphäre
    • 6. Intelligenzen der Venussphäre
    • 7. Genien der Sonnensphäre
    • 8. Intelligenzen der Marssphäre (Siegel für diese Intelligenzen wurden von Franz Bardon nicht angegeben)
    • 9. Genien der Jupiterzone

 

"Wer Erfolge erzielen will, die ihn praktisch von der Wirklichkeit der Kabbalah überzeugen sollen, muß meine beiden ersten Werke – "Der Weg zum wahren Adepten" und "Die Praxis der magischen Evokation" – systematisch durchgehen. Ansonsten würde die Ausbildung auf dem Wege der Vollkommenheit gar zu lange Zeit in Anspruch nehmen und die Erfolge würden sich erst sehr spät einstellen. Dem Leser bleibt es allerdings überlassen meine Werke auch nur theoretisch durchzunehmen. Er wird sich dadurch ein Wissen aneignen, welches ihm wohl keine philosophischen Bücher geben können. Nur bedeutet Wissen noch lange nicht Weisheit. Wissen hängt von der Ausbildung der intellektuellen Seite des Geistes ab, Weisheit dagegen bedingt die gleichmäßige Entwicklung aller vier Aspekte des Geistes. Deshalb ist Wissen bloße Philosophie, welche allein aus einem Menschen weder einen Magier noch einen Kabbalisten machen kann. Ein Wissender wird zwar über Magie, Kabbalah etc. viel sprechen können, aber die Kräfte und Fähigkeiten wird er niemals richtig verstehen. Mit diesen wenigen Worten mache ich dem Leser den Unterschied zwischen einem Philosophen und einem Weisen verständlich. Am Leser selbst ist es gelegen entweder den bequemeren Weg des bloßen Wissens zu verfolgen oder den schwierigeren Weg der Weisheit zu gehen." (Franz Bardon)

Der Schlüssel zur wahren Kabbalah. Der Kabbalist als vollkommener Herrscher im Mikro- und Makrokosmos

  • Vorwort
  • Einleitung
  • Die Symbolik der dritten Tarotkarte
  • I. Teil. Theorie – Die Kabbala
    • Der Mensch als Kabbalist
    • Die Analogiegesetze
    • Die Esoterik der Buchstaben
    • Die kosmische Sprache
    • Das magisch-kabbalistische Wort – Tetragrammaton –
    • Die Mantras
    • Die Tantras
    • Die Zauberformeln
    • Die Theorie der kabbalistischen Mystik
    • Kabbalistische Magie
  • II. Teil. Praxis
    • Stufe I. Buchstabenmystik
    • Stufe II. Kabbalistische Inkantation
    • Stufe III. Aqua vitae kabbalisticae
    • Stufe IV. Kabbalisticae elementorum
    • Stufe V. Die zehn kabbalistischen Schlüssel
      • Die Zahl Eins
      • Die Zahl Zwei
      • Die Zahl Drei
      • Die Zahl Vier
      • Die Zahl Fünf
      • Die Zahl Sechs
      • Die Zahl Sieben
      • Die Zahl Acht
      • Die Zahl Neun
      • Die Zahl Zehn
    • Stufe VI. Tetragrammaton. Jod-He-Vau-He. Der kabbalistische Vierer-Schlüssel
    • Stufe VII. Die kabbalistische Mystik des Alphabets. Der erste Schlüssel – die einfachen Buchstaben
  • Teil III. Praxis – Formelmagie
    • Stufe VIII. Das kabbalistische Alphabet. – Der Zweier-Schlüssel – Doppelbuchstaben –
      • Der Gebrauch des Zweier-Schlüssels mit dem Buchstaben A
      • Der Gebrauch des Zweier-Schlüssels mit dem Buchstaben B
      • Der Gebrauch des Zweier-Schlüssels mit dem Buchstaben C
      • Der Gebrauch des Zweier-Schlüssels mit dem Buchstaben D
      • Der Gebrauch des Zweier-Schlüssels mit dem Buchstaben E
    • Stufe IX. Der Gebrauch des Dreier-Schlüssels
    • Stufe X. Der Gebrauch des Vierer-Schlüssels
      • Die Formeln der Elemente
    • Stufe XI. Der kabbalistische Gebrauch göttlicher Namen und Wesen
    • Stufe XII. Der Kabbalist als vollkommener Herrscher im Mikro- und Makrokosmos
    • Schlusswort
  • Nachwort (des Verlegers) zur 6. Auflage
  • Sachwortregister

 

"Auf Erden hat jeder Mensch zwei Lehrer. 1. sich selbst und 2. das Schicksal. Was der Mensch nicht durch eigenen Fleiß, durch Übung – Entsagung usw. – , Schmerz und Leid erreicht, wird ihm vom Schicksal durch Schicksalsschläge und Enttäuschungen aufgetischt. Das Leben ist eine Schule und kein Rummelplatz. Immer wieder wird der Mensch auf diese Erde gestellt, um zu lernen, um sich zu entwickeln und zu vervollkommnen. Über das Gute kann er sich freuen, aus dem Bösen soll er lernen, aber niemals darf er den Kopf hängen lassen, denn nichts geschieht auf dieser Welt unbegründet; alles was ihm zustößt, geschieht zu Recht und stets zur rechten Zeit. Nur am Menschen selbst ist es gelegen, ob er allen Geschehnissen mutig begegnet und aus diesen reichhaltige Erkenntnis für seine Entwicklung schöpft. "

(Franz Bardon. Der Schlüssel zur wahren Kabbalah. Schlusswort.)

 

Friedrich Nietzsche (1882) – Wiederentdeckung des Lebendigen Vollständiges Inhaltsverzeichnis der Werke Friedrich Nietzsches

 

Anastasia (Wladimir Megre) - Bild: Waldlichtung mit Wildbach (Heinrich Boehmer. 1930) Vollständiges Inhaltsverzeichnis der Anastasia Bücher von Wladimir Megre

 

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